Grillen ist eine heiße Sache

Grillen ist eine heiße Sache

Unter Hitze können bestimmte chemische Reaktionen schneller ablaufen. Wenn dann noch eine saure oder alkalische Umgebung herrscht hat meine eine im wahrsten Sinne des Wortes reaktionsfreudige Umgebung. In vielen Fällen ist das beim Kochen, Braten und Grillen erwünscht, es kann aber auch anders sein. Metallische Verbindungen wie Aluminium oder Nickel und Chrom können sich zu weniger gesunden Stoffen verbinden. Beziehungsweise könne auch erhöhte Mengen der gelösten Metalle mit der Nahrung aufgenommen werden.
Was gibt es für Alternativen?
Empfindliche Nahrungsmittel werden gerne in Folie gewickelt auf den Grill gelegt. Es geht aber auch umweltfreundlich und gesünder. Bananenblätter sind eine einfache Alternative. Wer aber weiter über Nachhaltigkeit nachdenkt sollte auf lokale Lösungen ausweichen, wie zum Beispiel Mangold, Kohl, Rhabarber oder Weinblätter!
Auf einem planen Edelstahlrost wie bei unserem Grill kommt man auch teilweise ohne Hilfsmittel aus. Fisch oder Fischfilet mit Haut kann auf der Hautseite lange gegrillt werden. Es braucht dann nur einmal mit einem flachen Spatel gewendet zu werden. Durch die glatten Flächen bleibt der Fisch nicht auf dem Rost „kleben“.

Aber auch Grillpapier kann eine Alternative sein.

Mehr zum Thema Aluminiumfolie und Bananenblätter!

By | 2017-08-13T17:49:23+00:00 Juli 18th, 2017|eskannauchanderssein, grillnews, kochen, Wissenswertes|0 Comments

Senf oder Ketchup dazu geben?